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08.11.10, 09:42:51

Open Educational Resources


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Der Austausch von Wissen mag auf dem ersten Blick etwas Selbstverständliches sein. Schaut man sich aber seine eigenen Erfahrungen an, wird man schnell feststellen, dass sich der Wissensaustausch als eine Anforderung herausstellt, die gar nicht leicht zu bewerkstelligen ist: Mit wem tausche ich mich überhaupt gerne aus? Was habe ich selbst davon, wenn ich mein Wissen teile? Diese Fragen muss man sich stellen, wenn man sich mit dem Thema Open Educational Resources – kurz OER – auseinandersetzt. Unter OER fasst man Lehr- beziehungsweise Lernmaterial zusammen, das im Internet allen Interessierten frei zur Verfügung gestellt wird. Lernende und Lehrende können bestehende Ressourcen nutzen, sind aber gleichzeitig dazu aufgefordert, neue Ressourcen zu verbreiten. OER leben also von der Einbindung der Nutzer. Doch wie verlässlich ist das Wissen der Anderen? Ist die Wissensteilung in Deutschland überhaupt erwünscht? Um diesen Fragen auf den Grund zu gehen, lassen wir eine Expertin zu Wort kommen. Dr. Sandra Schön ist seit 2006 als Projektmanagerin bei der Salzburg Research Forschungsgesellschaft und hat sich im Rahmen einiger Forschungsarbeiten mit diesen Fragestellungen beschäftigt.




08.11.10, 09:35:56

Game Based Learning


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Game Based Learning – Lernen mit Hilfe von Computerspielen ist noch ein relativ junges Phänomen. Ob sich Computerspiele in der Erwachsenenbildung noch mehr durchsetzen, wird sich in den kommenden Jahren zeigen. Herr Prof. Dr. Schwan erklärt, was die digitalen Lernspiele aus didaktischer Sicht so reizvoll macht.




08.11.10, 09:27:50

Bloggen, Twittern und Co


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Warum sollten Hochschulen Kurznachrichtendienste oder Blogs nutzen? Es gibt Professoren, deren Namen hört man einmal zu Beginn des Studiums. Danach sieht man sie bis zum Abschluss nie mehr wieder. Hausarbeiten verschwinden in Schränken und resultieren einige Wochen später in einer unpersönlichen Note. Als Studierender weiß man folglich nicht, wie die unbekannte Art „Wissenschaftler“ überhaupt arbeitet. Ergebnisse und Erkenntnisse eines Forschungsprozesses kann man am Ende in Publikationen nachlesen. Wie dieser Prozess aber abläuft, dazu wird kaum etwas veröffentlicht. Blogs können diese Informationen parallel zum Forschungsprozess öffentlich machen. Und das, ohne die Zeit der Wissenschaftler zu sehr zu beanspruchen.




19.10.10, 06:27:02

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